Ausgangssituation und Lernziele
Mitarbeiter lassen sich nur dann gern führen, wenn sie spüren, dass die Führungskraft die dazu nötigen Eigenschaften und Fähigkeiten besitzt und einsetzt. Die Führungskraft von heute braucht vor allem soziale Kompetenz, um auf die einzelnen Mitarbeiter einzugehen und die Motivation zu stärken. Gegenseitiges Vertrauen aufzubauen gehört ebenfalls zu den Kernkompetenzen einer Führungskraft. Nur so lassen sich Mitarbeiter verstärkt zu eigenverantwortlichem Handeln und zu Leistungssteigerungen führen.
Ziel ist, ein für den jeweiligen Bereich, die eigene Führungspersönlichkeit und die Aufgabenstellung betreffendes optimales Führungsverhalten zu entwickeln und Methoden der Umsetzung im Seminar gemeinsam zu erarbeiten.
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Ausgangssituation und Lernziele
Immer mehr Frauen haben die berufliche Qualifikation für eine Führungsposition. Doch wenn sich ihnen die Chance bietet, greifen nur die wenigsten zu. Dieses Seminar soll klären, warum sich Frauen so verhalten und soll ihnen Mut machen, Führungsaufgaben zu übernehmen. Die Teilnehmerinnen lernen ihre persönlichen Führungsqualitäten kennen und effektiv einzusetzen.
Das Seminar ist geeignet für alle Frauen, die bereits Führungsaufgaben wahrnehmen oder die dafür gewonnen werden sollen.
Inhalt
Persönliche Barrieren auf dem Weg zum beruflichen Erfolg
Das Gespräch als Führungsmittel
Führungsethik
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Ausgangssituation und Lernziele
Durch Mitarbeitergespräche werden die Ziele des Unternehmens mit den Interessen der Mitarbeiter verknüpft, Handlungswege verabredet und die Chancen aus Konfliktsituationen herausgearbeitet. Das heißt, das Mitarbeitergespräch ist einer der Dreh- und Angelpunkte im Unternehmen. Wer dieses Führungsinstrument weiterentwickelt und ausbaut, fördert den Unternehmenserfolg durch eine vielfältige, wirkungsvolle Kommunikationskultur.
Ein Mitarbeitergespräch steht an – heißt das „Wieder mal viel Zeit für Nichts“ oder „Nutzen eines Ihrer effektivsten Führungsinstrumente? Im Seminare werden die wichtigsten Methoden für effektive Zielgespräche, chancenorientierte Konfliktgespräche und entwicklungsorientierte Feedback-Gespräche vermittelt.
Das Seminar ist geeignet für Führungskräfte gleicher als auch verschiedener Führungsebenen. Empfehlenswert ist vorab die Teilnahme am Seminare „Grundlagen der Gesprächsführung“.
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Ausgangssituation und Lernziele
Immer wieder gibt es Mitarbeitergespräche, die als schwierig eingeschätzt werden: Mitarbeiter tun nicht das, was sie sollen, ein Mitarbeiter hat zu hohe Fehlzeiten, es muss eine Abmahnung oder gar eine Kündigung ausgesprochen werden. Oft schiebt man solche Gespräche auf die lange Bank, doch irgendwann muss man sie dann doch führen.
Im Seminar wird genauer untersucht, was solche Gespräche unangenehm macht, um dann hier für verschiedene Situationen Verhaltensweisen, Formulierungen und Strategien zu entwickeln, damit es einem leichter fällt, sich bei solchen Gesprächen angemessen und souverän zu verhalten.
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Ausgangssituation und Lernziele
Ein Mitarbeitergespräch steht an – heißt das „Wieder mal viel Zeit für Nichts“ oder „Nutzen eines Ihrer effektivsten Führungsinstrumente"? Die Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital eines Unternehmens. Deshalb kommt es darauf an, regelmäßig mit Mitarbeitern über ihre Zukunft im Unternehmen zu sprechen, um zu erkennen, wo Potenzial vorhanden ist, das gefördert werden sollte. Solche Gespräche dienen auch dazu, frühzeitig zu erkennen, wo sich Mitarbeiter schlecht behandelt oder vernachlässigt fühlen. Wer dieses Führungsinstrument erfolgreich einsetzt, fördert den Unternehmenserfolg.
Im Seminare werden die wichtigsten Methoden für effektive Mitarbeiterentwicklungsgespräche und zukunftsweisende Feedback-Gespräche vermittelt.
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Ausgangssituation und Lernziele
Durch Mitarbeitergespräche werden die Ziele des Unternehmens mit den Interessen der Mitarbeiter verknüpft, Vorgehensweisen vereinbart und Chancen aus Konfliktsituationen herausgearbeitet. Das Mitarbeitergespräch ist einer der Dreh- und Angelpunkte im Unternehmen. Wer dieses Führungsinstrument weiterentwickelt und ausbaut, fördert den Unternehmenserfolg durch vielfältig wirkungsvolle Kommunikationskultur.
Ein Mitarbeitergespräch steht an – heißt das „Wieder mal viel Zeit für Nichts“ oder „Nutzen eines Ihrer effektivsten Führungsinstrumente?“
Im Kurs werden die wichtigsten Methoden für effektive Zielgespräche und entwicklungsorientierte Feedback-Gespräche vermittelt.
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Ausgangssituation und Lernziele
Häufig ärgert man sich, weil bei Gesprächen, Verhandlungen und Besprechungen zu viel Zeit verloren geht, die Atmosphäre schlecht ist und kein Ergebnis erzielt wird oder man nicht das erreicht, was man will.
Die Teilnehmenden lernen, Gespräche, Besprechungen und Verhandlungen zeitsparend, ergebnisorientiert und in angenehmer Atmosphäre zu führen. Darüber hinaus können die Teilnehmenden nach dem Seminar psychologische Einflussfaktoren auf den Gesprächsverlauf schneller erkennen und besser damit umgehen.
Das Seminar ist geeignet für alle Mitarbeiter, die oft Gespräche und Verhandlungen führen, Besprechungen und Konferenzen leiten oder daran teilnehmen.
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Ausgangssituation und Lernziele
Veränderungen in Unternehmen wie Outsourcing, Produktionsverlagerung, Stellenabbau, Neustrukturierung, Änderungen bei der Arbeitszeit oder dem Entgelt, sind an der Tagesordnung. Kein Unternehmen kann sich heute noch auf seinen Lorbeeren ausruhen! Nichts ist so beständig wie der Wandel.
Veränderungen sind schon in Angriff zu nehmen, wenn es dem Unternehmen noch gut geht. Hier sind die Mitarbeiter zu motivieren und davon zu überzeugen, dass die angestrebten Veränderungen sinnvoll sind.
Ziel des Seminars ist es, die Führungskräfte zu unterstützen, unangenehme unternehmerische Maßnahmen so zu vermitteln, dass sie von den Mitarbeitern akzeptiert werden und die Leistungsbereitschaft sowie das gute Betriebklima erhalten bleiben.
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Ausgangssituation und Lernziele
Einen Kollegen, einen Mitarbeiter zu kritisieren, ist eine äußerst sensible Angelegenheit. Trifft man den falschen Ton, hat man die Beziehung belastet, anstatt das gemeinsame Arbeiten zu befördern. Doch Stillschweigen ist keine Lösung.
„Nichts gesagt ist genug gelobt“ – Stimmen Sie damit überein? Wie viel Lob und Anerkennung ist in der beruflichen Zusammenarbeit möglich und sinnvoll? Und wie drücke ich meine Kritik aus, so dass der oder die Person sie annehmen kann? Die Teilnehmer erkennen, wann Kritik nützt, und wann sie schadet und wie man Kritik angemessen formuliert. Außerdem lernen sie die Bedeutung und den Einsatz von Anerkennung einschätzen. Das Seminar ist geeignet für alle Personen, die in Gesprächssituationen erfolgreicher sein wollen.
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Ausgangssituation und Lernziele
Entscheidungen zu treffen bedeutet, Verantwortung zu übernehmen. Eine Entscheidung offen zu lassen, ist auch eine Entscheidung, die jedoch nicht bewusst getroffen wurde.
Solange wir Unentschiedenes vor uns herschieben, erleben wir dies als ziemlich belastend.
Wir glauben, noch mehr Informationen sammeln zu müssen, um eine wichtige Entscheidung sicher treffen zu können. Oft können wir uns überhaupt nicht entscheiden und „lassen entscheiden“, z.B. durch den Zufall, durch andere Personen, etc.
Insbesondere im Führungsalltag müssen ständig Entscheidungen getroffen werden und dies meist noch unter Zeitdruck.
Welche Hilfestellungen gibt es, die mir die Entscheidungsfindung erleichtern? Was kann ich tun, um eine Entscheidung so zu fällen, dass ich mit mir und meiner Persönlichkeit im Einklang bin? Diese Fragen sollen u.a. im Seminar beantwortet werden.
Das Seminar ist geeignet für Führungskräfte aller Ebenen, Entscheidungsträger und Projektmanager.
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Ausgangssituation und Lernziele
Der Begriff „Moderation“ umschließt Methoden, mit denen Arbeitsgruppen unterstützt werden können, ein Thema, ein Problem oder eine Aufgabe effektiv und effizient zu bearbeiten. Diese Vorgehensweise hat sich seit vielen Jahren bewährt und ist weit mehr als „ein paar Kärtchen schreiben“.
In diesem Seminar erleben Sie die Methode, in Arbeitsgruppen und Projektteams tragfähige Ergebnisse zu erarbeiten.
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Ausgangssituation und Lernziele
Im Rahmen effektiver und effizienter QM-Systeme werden kontinuierliche Verbesserungsprozesse in Gang gesetzt, die auf den Ebenen der Struktur-, Prozess- und Produktqualität die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens permanent überprüfen und optimieren. In einem zunehmenden Wettbewerbsklima ist dies ein notwendiges Managementinstrument. Um ein solches System aufzubauen, zu erhalten und weiter zu entwickeln, werden speziell geschulte Führungskräfte benötigt.
In diesem Praxisforum erhalten die Teilnehmer Methodenkompetenz und erarbeiten in Arbeitsgruppen praktische Umsetzungsmodelle und/oder Lösungsansätze für ihre Organisation.
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Ausgangssituation und Lernziele
Viele Betrugsfälle in großen Unternehmen haben das Bewusstsein für Wirtschaftsethik verstärkt. So werden jetzt in Firmen Compliance-Beauftragte ernannt*, die für die Einhaltung unternehmensrelevanter Regeln sorgen sollen. Doch letztlich ist jede Führungskraft gefordert, diese Regeln den Mitarbeitern zu erläutern und sie durchzusetzen. Ob diese Regeln jedoch tatsächlich eingehalten werden, hängt wesentlich davon ab, wie sich die Führungskräfte verhalten und wie sie mit den Mitarbeitern kommunizieren.
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* Das WpHG verpflichtet Wertpapierdienstleistungsunternehmen sogar dazu.
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Ausgangssituation und Lernziele
Das AGG, eher bekannt unter dem früheren Namen „Antidiskriminierungsgesetz“ ist seit August 2006 in Kraft. Obwohl in vielen Unternehmen bekannt ist, dass niemand wegen der Merkmale Geschlecht, Alter, Rasse, ethnischer Herkunft, Religion und Weltanschauung, sexueller Orientierung und Behinderung im Berufsleben diskriminiert werden darf, gibt es trotzdem Handlungsbedarf.
Im Gesetz ist eine Schulung aller Führungskräfte und eine Information der Mitarbeiter vorgeschrieben (§ 12 Abs. 2 AGG).
Dieses Seminar informiert nicht nur über die Inhalte und Auswirkungen des AGG auf die betriebliche Praxis, sondern sensibilisiert die Teilnehmenden für diese Thematik durch Fallbeispiele und trainiert sie in Tests, praktischen Übungen und Rollenspielen, welches Verhalten und welche Formulierungen angebracht sind.
Ziel des Seminars ist, einen rechtssicheren Umgang mit dem AGG zu vermitteln.
Zum Abschluss erhalten die Teilnehmenden einen Schulungsnachweis.
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