Projektmanagement
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Inhouse Seminare - Projektmanagement
Professionelles Projektmanagement
Ausgangssituation und Lernziele
Projekte haben sich unter Beachtung definierter Ziele, Zeit- und Kostenrahmen in vielen Unternehmen etabliert. Doch viele Projekte scheitern, weil u.a. die oft notwendige interdisziplinäre Zusammenarbeit nicht klappt oder weil Kenntnisse im Managen eines Projektes fehlen.
Es wird in diesem Seminar methodisches Grundwissen für die Projektarbeit vermittelt: wie Projekte organisiert, unterstützt und durchgeführt werden – je nach Größe des Projektes. Außerdem anhand eines konkreten Projekts wird der gesamte Zyklus eines Projektes simuliert.
Inhalte
- Sinn und Zweck eines Projekts?
- Ziele, Inhalte und Prioritäten festlegen
- Projektorganisation und Aufgaben regeln
- Projektrisiken abschätzen
- Projektablaufplanung erstellen
- Phasen eines Projekts: „Forming, storming, norming, performing“
- Projektcontrolling
- Psychologische Faktoren bei der Zusammenarbeit kennen und beachten
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Führungsrolle im Projekt
Ausgangssituation und Lernziele
Die Qualität des Projektmanagements und damit der Projekterfolg hängen vom Führungsverhalten der Projektleitung ab. Diese muss das Projekt meist unter hohem Zeit- und Kostendruck sowie hohen Anforderungen zum Ergebnis führen. Dazu gehört nicht nur die Auswahl und der Einsatz von qualifizierten und motivierten Mitarbeitern, sondern vor allem auch die Fähigkeit, diese über die gesamte Projektlaufzeit zu motivieren und zu führen. Zusätzliche Ansprüche an die Führungskompetenz und an das Fingerspitzengefühl ergeben sich auch aus der Komplexität der Linienorganisation und der Projektarbeit.
In dem Seminar wird den Teilnehmern Raum für Reflexion gegeben und das Handwerkszeug durch Übungen experimentell vermittelt. Die gemeinsame Analyse herausfordernder Führungssituationen in der Projektarbeit garantiert den Praxisbezug und sofortige Umsetzbarkeit in den Herausforderungen des beruflichen Alltags.
Themenfelder
Zielorientiertes Projektmanagements
- Führen mit Zielen (Zielvereinbarungsgespräche)
Wirksame Teamentwicklung und Teammanagement
- Phasensensibles Teamleadership (bereichs-, gewerke- und kulturübergreifender Teams) in allen Projektphasen (Orientierungs-, Machtkampf-, Organisations-, Leistungs- u. Auflösungsphase)
- Teamkommunikation
Offene, direkte und überzeugende Kommunikation durch Spielregeln und Feedbackkultur - Moderator und Coach - nach Blanchard
Ziel, Mitarbeiterförderung, Effektive und effiziente Zusammenarbeit mit maximalen Synergieeffekten (hohes Leistungs-, Kreativitäts- und Qualitätsniveau) - Konfliktmanagement: Sach-, Beziehungs-, Macht- und interkulturelle Konflikte
Methoden- und Prozesskompetenz
- Projektmanagement-Toolbox: Einsatz geeigneter Projektmethoden und –instrumente für Planungs-, Analyse- und Entscheidungsprozesse.
Methoden
Impulsreferate, Einzel- und Gruppenarbeit, Rollen- und Fallbesprechungen zu unterschiedlichsten Führungssituationen in der Projektarbeit (Feedbackübungen, Konfliktlösungsgespräche, Zielvereinbarungsgespräche …) Das Seminar hat Workshop-Charakter in dem Input, Reflexion und Übungen sich abwechseln. (Um die Praxisrelevanz zu sichern und eine sinnvoll Auswahl aus den möglichen Themen zu treffen, werden die Teilnehmer bis zu einer Woche vor dem Seminar per E-Mail gebeten, aktuelle Problemstellungen mitzuteilen, die den Verlauf des Seminars mitbestimmen.)
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Moderation - Steuerungsinstrumente für erfolgreiche Gruppenergebnisse
Ausgangssituation und Lernziele
Der Begriff „Moderation“ umschließt Methoden, mit denen Arbeitsgruppen unterstützt werden können, ein Thema, ein Problem oder eine Aufgabe effizient und effektiv zu bearbeiten. Diese Vorgehensweise hat sich seit vielen Jahren bewährt und ist weit mehr als „ein paar Kärtchen schreiben“.
In diesem Seminar erleben Sie die Methode, in Arbeitsgruppen und Projektteams, mit internen und externen Kunden tragfähige Ergebnisse zu erarbeiten.
Inhalte
- Besprechungsleitung versus Moderation
- Besprechungsleitung – Tipps und Tricks
- Rollenverständnis und Aufgaben von Moderator und Teilnehmenden
- Visualisierung in der Moderation
- Techniken, Vorgehensweisen und mehr
- Vom Umgang mit der Zeit...
- ...und anderen schwierigen Moderationssituationen
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Krisenmanagement in Projekten - Konflikte erfolgreich entschärfen
Ausgangssituation und Lernziele
In diesem Seminar lernen die Teilnehmerinnen, mit den unterschiedlichen Interessen und Wünschen der Projektteilnehmer/Mitarbeiter umzugehen, gruppendynamische Prozesse und Krisenpotenziale in Teams frühzeitig zu erkennen und zu entschärfen, ehe durch unprofessionelles Handeln die Konflikte verstärkt werden.
Die innovative Methode der Mediation dient hier als Grundlage.
Basierend auf dem Harvard-Verhandlungsstil ist Mediation eine recht effektive Methode, die der raschen, und für alle Beteiligten zufriedenstellenden Lösung von Konflikten dient. Die Mediationsmethode gehört heute zu jeder sozial-kompetenten Mitarbeiterführung.
Inhalte
- Indikatoren und Merkmale von Konflikten
- Konfliktursachen in Projekten
- Eskalationsdynamik
- Konstruktive (präventive) Kommunikation
- Deeskalationsstrategien
- Konflikt-/ Kritikgespräche lösungsorientiert führen
- Umgang mit unterschiedlichen Persönlichkeiten
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Gruppendynamik im Projekt
Ausgangssituation und Lernziele
Projektarbeit ist heute oft die häufigste Art der Zusammenarbeit in Unternehmen. Da der jeweilige Projektleiter oder -leiterin meist keine Weisungs- und Disziplinargewalt über die Projektmitglieder hat, ja, er oder sie die Mitglieder in der Regel noch nicht einmal aussucht, ist besonders viel Führungskompetenz notwendig, um ein Projekt zum Erfolg zu bringen.
Kenntnisse der Gruppendynamik helfen hier. Eine Gruppe ist kein statisches Gebilde, sondern ändert sich laufend. Die Teilnehmenden werden nach dem Seminar gruppendynamische Prozesse leichter und schneller erkennen und sie positiv beeinflussen.
Inhalte
- Einführung in die Gruppendynamik
- Führen durch Persönlichkeit
- Optimale Gruppenzusammensetzung
- Gruppenrollen
- Phasen der Gruppenarbeit
- Gruppendynamische Prozesse erkennen und positiv beeinflussen
- Hilfen im Umgang mit Mitgliedern, die sich destruktiv verhalten: Schweiger, Nörgler, Besserwisser, Pessimisten,…
- Entwicklung von Leitlinien und Umgangsregeln
- Entscheidungsfindung
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Workshopartiges Grundlagenseminar – LEAN Management
Ausgangssituation und Lernziele
LEAN Management ist ein aus dem Toyota Production System (TPS) hervorgegangenes Managementsystem, dessen Zweck es ist, Produktionskosten zu senken und Durchlaufzeiten zu verkürzen. Sie lernen den strategischen und wirtschaftlichen Nutzen eines LEAN Production-Ansatzes kennen und verstehen die Prinzipien des LEAN-Managements.
Inhalte
Basics:
- Merkmale einer Lean Production Systems
- Verschwendungsarten und Optimierungsmaßnahmen
- Wertschöpfungsketten
- Optimierung von Durchlaufzeiten
Lean - Tools:
- 5 S, SMED, TPM, Poka Yoke, Takt-, Fließ- und Pullprinzip und Kaizen
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Alleine gut, im Team noch besser
Ausgangssituation und Lernziele
Teamarbeit ist keine Modeerscheinung, sondern eine Folge von immer anspruchsvolleren und komplexeren Aufgaben und Arbeitsabläufen, die im Team besser bewältigt werden können als von einzelnen.
Menschen sind zwar prinzipiell teamfähig, sie werden aber in Schule, Ausbildung und bisher auch in der Arbeitswelt zu Einzelkämpfern erzogen. Deshalb muss erst wieder ein Teamverständnis geweckt werden und die Vorteile und den Spaß, den Teamarbeit bieten kann, müssen erkannt, trainiert und realisiert werden.
Inhalte
- Warum funktionierende Teams Einzelkämpfern oft überlegen sind
- Teamentwicklung verläuft immer auf zwei Ebenen
- Herausforderung zur Zusammenarbeit durch ein gemeinsames Ziel und gemeinsam
- zu erreichende Vorteile: „Wahre Egoisten handeln kooperativ"
- Wie man im Team den Synergie-Effekt fördert
- Konfliktlösungstechniken
- Konflikte sind Chancen zur Verbesserung
- Teamphilosophie: „Ich bin o.k. - Du bist o.k. - Zusammen sind wir phantastisch“
- Festlegung von Spielregeln zur besseren Zusammenarbeit
- Was jedes Teammitglied zum Teamgeist beitragen kann
- Entscheidungsfindung im Team durch Konsens
- Gespräche und Besprechungen effizienter gestalten
- Aktives Zuhören
- Ich-Botschaften statt Schuldzuweisungen
- Gesprächslenkungstechniken, wie „Die Schlange mit Schluckauf“
- Mehr fragen statt behaupten
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Erfolgsfaktor Kreativität als Innovationstool
Ausgangssituation und Lernziele
Eine ländliche Gegend, friedliche Idylle.
Ein junger Mann fährt in seinem offenen Sportwagen rasant um eine Kurve.
Die alte Bäuerin, die an der Kurve steht schreit ihm laut hinterher: „Sau!“
Der junge Mann quittiert dies konsequent mit einem „Ziege!“
In der nächsten Kurve kollidiert er mit dem weiblichen Schwein, das auf der Fahrbahn stand.
Die Geschichte karikiert, was in vielen Unternehmen Alltag ist:
Selektive Wahrnehmung, Tunnelblick, Betriebsblindheit und Spezialistentum sind Schlagworte, die unseren Paradigmenfilter umschreiben: Oft sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht, ist in seinen gewohnten Sichtweisen (Paradigmen) gefangen. Das funktioniert zwar - aber innovativ ist das nicht.
Als Mitläufer oder Nachmacher wird man nie den Erfolg des Vordenkers haben können. Brechen Sie Ihre Paradigmen auf, werden Sie kreativ. Nehmen Sie mehrdimensional wahr, wechseln Sie Ihre Perspektive.
Denken Sie lateral, vernetzt. Setzen Sie gezielt Kreativitäts- und Innovationstechniken ein, und sichern Sie sich damit Vorsprung und Erfolg.
Inhalte
- Funktionsweise von Denkprozessen, Grundlagen von vernetztem Denken
- Ganzheitliche Wahrnehmungsprozesse, Betrachtungsweisen komplexer Aufgabenstellungen
- Eingrenzung und Definition von Aufgabenstellungen und Problemfeldern
- Phasen eines kreativen Prozesses
- logisch/analytische und emotional/intuitive Brainstormingprozesse
- Tools zur zielorientierten Ideenproduktion, Vorstellung verschiedener Kreativitäts- und Innovationstechniken
- exemplarische Anwendung auf Fallbeispiele
- Transfer der Techniken auf konkrete Themenfelder der Teilnehmer
- Einbeziehung der Faktoren „Vernetzung“, „Intensität“ und „Dynamik“ bei der Umsetzung/Implementierung von Lösungen in ein System
Vom Impuls-Workshop mit Vermittlung von theoretischem Hintergrundwissen und dem Transfer auf themenbezogene Fallstudien, bis hin zur intensiven Erarbeitung und Konzeption einer marktreifen Lösung für ein ganz konkretes Themenfeld der Teilnehmer (Bsp. Produktentwicklung, PR-Kampagne etc.). Dies kann beispielsweise im Rahmen einer zweitägigen Klausurtagung/Workshop stattfinden, mit anschließender Supervision und begleitendem Coaching bei der Umsetzung/Implementierung der Lösungen.
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