Gesprächsführung / Verhandlungsführung
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Inhouse Seminare - Gesprächsführung / Verhandlungsführung
Gesprächsführungseminar: Grundlagen der Gesprächsführung
Ausgangssituation und Lernziele
Sie führen zwar tagtäglich Gespräche, doch meist denken Sie nur über die Gespräche nach, die nicht so verlaufen sind, wie Sie sich das vorgestellt haben. Dieses Seminar soll deshalb dazu dienen
- mögliche Ursachen für Missverständnisse in Gesprächen kennenzulernen,
- zu erfahren, wie man eine gute Beziehung zu anderen Personen aufbaut und
- zu lernen, wie man die eigenen Interessen und Kritik formuliert, so dass es das Gegenüber annehmen kann.
Das Seminar ist geeignet für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Ihre Gespräche gewinnbringend führen wollen und sich dazu mehr Sicherheit beim Verstehen und Verstanden-Werden wünschen.
Inhalte
- Vier Arten des Zuhörens und Verstehens
- Verstandenes prüfen mit der Wiederholtechnik
- Folgen und Führen (Rapport aufbauen)
- Positiv und motivierend sprechen
- Rückmeldung geben und nehmen, konstruktiv kritisieren
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Gesprächsführung: Im Gespräch überzeugen
Ausgangssituation und Lernziele
Jeder möchte andere Menschen gern von seiner Meinung überzeugen. Doch leider klappt dies nicht immer so, wie man sich das vorstellt.
Das Wissen über die rhetorischen Wirkmechanismen lässt einen erfolgreicher Überzeugungsgespräche führen. Deshalb hilft das Seminar den Teilnehmenden, die Voraussetzungen und Grundlagen für erfolgreiches Überzeugen zu erkennen. Darüber hinaus lernen sie das Finden der richtigen Argumente und das strategische Vorgehen in Gesprächen.
Inhalte
- Voraussetzungen für erfolgreiches Überzeugen: ethos, pathos und pragma
- Wie Sie andere besser überzeugen können: Zum Ablauf des Überzeugungsprozesses
- Der Überzeugungstrichter
- Positiv und partnerbezogen argumentieren
- Einwandbehandlung
- Sensibilisierung für Körpersprache in Gesprächen
- Wenn überzeugen nicht möglich ist, welche Möglichkeiten gibt es noch?
- Das Modell der „Fey-Tasse“
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Klartext reden! Wie Sie sagen, was Sie wollen, und bekommen, was Sie möchten
Ausgangssituation und Lernziele
Reden Sie doch einfach Klartext!
Sagen Sie ohne Umschweife, was Sie meinen und wollen – klar und direkt!
Gar nicht so einfach? Stimmt. Oft ist man lieber still oder sagt nur halbherzig seine Meinung. Sie befürchten vielleicht anzuecken oder sich Sympathien zu verscherzen.
Doch Offenheit und Ehrlichkeit sind die Grundlage für eine Kommunikation ohne Missverständnisse. Sie bilden die Voraussetzung für eine stabile Beziehung zu unseren Mitmenschen, zu konstruktiver Teamarbeit und verlässlicher Kooperation.
In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie sich offen äußern können ohne andere vor den Kopf zu stoßen.
Sie lernen, zu kritisieren ohne zu kränken und „Nein“ zu sagen ohne zu verprellen.
Inhalte
- Selbstwert und Zielsetzung: Voraussetzungen für Klartext
- Klar denken, klar sprechen:
- Zusammenhang zwischen innerer Einstellung und Sprache
- Wer redet Klartext? – Vorbilder
- Klar sein! Auch mit Körper und Stimme
- Direkt oder indirekt formulieren?
- Der 8-Punkte-Check für klares Reden
- Klar und direkt, trotzdem wertschätzend und einfühlsam
- Nein sagen auf positive Weise
- Kritisieren: ohne Angst und in angemessener Form
- Kritikfähigkeit: Kritik ablehnen, Kritik annehmen
- 10 Regeln für Ihr Klartext-Programm
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Verstehen und verstanden werden
Ausgangssituation und Lernziele
Wer von seinem Gegenüber verstanden werden will, tut gut daran, zuerst Verständnis für seinen Gesprächspartner zu entwickeln und erst im zweiten Schritt Verständnis für das eigene Anliegen zu suchen. Reden ist Silber, Zuhören ist Gold. In diesem Training soll beides verbessert werden. Denn: Kommunikation ist keine Einbahnstraße.
Inhalte
- Den individuellen Kommunikationsstil erkennen und verbessern
- Typische Quellen von Missverständnissen kennen und vermeiden
- Aktives und emphatisches Zuhören lernen und anwenden
- Schwierige Gesprächspartner besser verstehen (Wasserfall-Redner, unklare Redner,...)
- Zielorientiert sprechen
- Nachvollziehbar und überzeugend argumentieren
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Beschwerdemanagement: Beschwerden sind ein Geschenk
Ausgangssituation und Lernziele
Diese Einstellung ermöglicht einen positiven Umgang mit Beschwerden. Denn gerade Beschwerden von Kunden und Lieferanten können einem Unternehmen helfen, die Qualität von Leistungen, Abläufen, Produkten und Service zu steigern.
Es ist viel ärgerlicher, wenn sich unzufriedene Menschen nicht beschweren und statt dessen schlecht über das Unternehmen reden und wegbleiben.
Deshalb geht es in diesem Seminar darum, Beschwerden nicht als persönlichen Angriff oder Vorwurf zu verstehen, sondern als Chance zur Optimierung. Diese positive Einstellung macht ist es leichter, den richtigen Ton zu finden und eine Lösung, die im günstigsten Fall aus Beschwerdeführern begeisterte Kunden und Lieferanten macht.
Inhalte
- Kundenorientierung leben: Überprüfen Sie Ihre Einstellung
- Wie man zu Kunden eine gute Beziehung aufbaut und erhält
- Kundenorientiert sprechen, z.B. positiv statt negativ formulieren
- Ablauf des Alarmprogramms
- Souverän umgehen mit Angriffen und Vorwürfen
- Umgang mit unterschiedlichen Kundentypen
- Ablauf eines Reklamationsgesprächs
- Wie man trotz Stress und Ärger seine gute Laune behält
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Konfliktmanagement: Aus dem Widerstreit in die Entwicklung
Ausgangssituation und Lernziele
Wenn Menschen mit unterschiedlichen Ansichten, Einstellungen und Erwartungen zusammentreffen, sind Konflikte kaum zu vermeiden. Werden sie nicht oder unangemessen gelöst, schränken sie die Arbeitszufriedenheit ein, sie kosten Zeit, Energie und Geld und blockieren notwendige und wichtige Veränderungen. Oft ist auch nicht der Interessenkonflikt das Streitproblem, sondern die Art und Weise, wie mit Konfliktthemen umgegangen wird!
Dabei haben Konflikte durchaus positive Seiten: Sie weisen auf Probleme hin und können Klärungs- und Veränderungsprozesse herbeiführen. Wer offen mit Konflikten umzugehen bereit ist, hat die Chance, sie ein für alle Male zu bereinigen, Arbeitsprozesse zu optimieren und Beziehungen zu klären und zu verbessern.
Inhalte
- Die Entstehungsursachen von Konflikten
- Eskalationsstufen und Möglichkeiten, sie selbst zu steuern
- Aufstellung von Konflikten im Modell
- Der Blick hinter die „Fassade“: Konfliktverhalten verschiedener Persönlichkeitstypen und
- ihre Beweggründe.
- Die Ent-Wicklung eines Konflikt und die Er-Schaffung der
- darin liegenden Chancen
Ziele
- Grundabläufe in Konflikten erkennen
- Beispielhaft eine Konfliktsituation klären
- Das eigene Gesprächsverhalten prüfen und neue Verhaltensmöglichkeiten entdecken
- Grundlagen erwerben für einen förderlichen Umgang mit Konflikten
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Seltener auf Lügen und Lügner hereinfallen
Ausgangssituation und Lernziele
Niemand wird gern angelogen. Doch es passiert täglich immer wieder, sei es in Verhandlungen, Einstellungs- und Mitarbeitergesprächen oder in Meetings. Und leider bemerkt man es nicht immer.
Das Seminar soll dazu dienen, für Signale des Lügens sensibler zu werden. Das können verräterische körpersprachliche Signale sein, aber auch die Stimme kann einen Lügner entlarven. Talleyrand (1754 - 1838), französischer Außenminister hat einmal gesagt: "Die Worte sind uns gegeben, um unsere Gedanken zu verbergen". Und so lernt man schon von kleinauf, die Sprache auch zum Lügen zu benutzen. Aufdecken lässt sich dies oft durch die richtigen Fragen. So kann man Widersprüche aufdecken oder an der Art der Schilderung erkennen, ob jemand lügt. Diese und von den Teilnehmenden eingebrachte Fragestellungen werden in dem Seminar behandelt und anhand praktischer Übungen trainiert.
Inhalte
- Was ist eine Lüge oder gibt es immer nur eine Wahrheit?
- Handeln aus Gesinnungsethik oder Verantwortungsethik?
- Warum es oft schwer fällt, Lügner und Lügen zu entlarven
- Wir kommunizieren immer gleichzeitig über drei Kanäle
- Verräterische körpersprachliche und physiologische Signale erkennen
- Was die Stimme verrät
- Wie man mit der Sprache lügen kann
- Mit Statistik lügen
- Gezielte Fragen stellen und Widersprüche aufdecken
- Mit Powerpointfolien lügen
- Lügen Frauen und Männer anders?
- Warum Lügen "kurze Beine haben" oder warum es sich lohnt, bei der Wahrheit zu bleiben
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Kommunikation leicht gemacht
Ausgangssituation und Lernziele
Ohne Kommunikation geht nichts. Ob man einem anderen in klaren Worten etwas sagen möchte. Oder ob man besser verstehen möchte, was der andere eigentlich meint. Wie die Zusammenarbeit verläuft und welche Ergebnisse wir erreichen, hängt wesentlich davon ab, wie wir mit anderen kommunizieren. Klare Kommunikation stärkt erstens die Beziehung zu anderen und erleichtert zweitens das Lösen von Problemen. Wie leicht Kommunikation sein kann, wenn man verschiedene Verhaltensweisen kennt und wesentliche
Techniken beherrscht, erleben und trainieren die Teilnehmer in diesem Seminar.
Inhalte
- Voraussetzung konstruktiver Kommunikation
- Analyse des eigenen Kommunikationsverhaltens
- Verbale und nonverbale Einflussgrößen der Kommunikation
- Erkennen und Deuten von Missverständnissen im Gespräch
- Aktiv zuhören, auf andere eingehen und sich mit ihnen auseinandersetzen
- Einüben alternativer Kommunikationsformen
- Mit Fragen Gespräche aktiv gestalten
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Diskussionen aktiv mitgestalten
Ausgangssituation und Lernziele
Diskussionen werden oft nur von wenigen und in der Regel immer von den gleichen Teilnehmern gestaltet, obwohl viel mehr Personen anwesend sind, die Wichtiges zu sagen hätten. So bleiben der gesuchte Diskurs, das Ringen um eine ausgewogene Entscheidung auf der Strecke und diejenigen, die diese Entscheidung mittragen sollten, fühlen sich übergangen.
In diesem Seminar geht es darum, den Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Handwerkszeug zu vermitteln, so dass sie, auch wenn’s „heiß hergeht“, das Wort ergreifen. Lernziele sind: Diskussionsbeiträge kurz, verständlich und hörerorientiert zu formulieren, Sicherheit im Umgang mit Unterbrechungen und Zwischenrufen gewinnen sowie den Verlauf einer Diskussion folgen und mitsteuern. Es werden günstige Verhaltens- und Argumentationsweisen ausprobiert, die einem auch in hitzigen Diskussionen Gehör verschaffen.
Inhalte
- Steuerungsmittel als Gruppenmitglied
- Zielorientierte Argumentation: Für die Ohren der anderen Person sprechen
- Aus dem Stegreif argumentieren: Argumentationsmuster
- Möglichkeiten auf Unterbrechungen zu reagieren
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Erfolgreicher kommunizieren
Ausgangssituation und Lernziele
Was meint ein Mensch, wenn er sagt „Es ist sieben vor zwölf“? Wie weiß man, ob man im Gespräch mit anderen die Botschaft „zwischen den Zeilen“ richtig verstanden hat? Wie kann man andere auffordern, etwas für einen zu tun, oder sie kritisieren und dabei mögliche Fettnäpfchen vermeiden?
Man kommuniziert zwar tagtäglich mit anderen Menschen, doch zu selten denkt man darüber nach, wie dies geschieht, warum man einander oft mißversteht und wie man schließlich die Kommunikation zu anderen Menschen verbessern könnte. Diese und von den Teilnehmenden eingebrachte Fragestellungen werden in dem Seminar behandelt und durch praktische Übungen trainiert.
Inhalte
- Warum wir einander oft nicht verstehen: Die Sprache als unzureichendes Medium zur Verständigung
- Wir kommunizieren immer gleichzeitig auf zwei Ebenen
- Das Vier-Ohren-Modell oder TALK-Modell (Schulz v. Thun u.a.)
- Regeln gelingender Kommunikation
- Gesprächslenkungsmöglichkeiten
- Positiv und partnerbezogen argumentieren
- Wie Sie andere eher überzeugen können: "Der Überzeugungstrichter"
- Schwierige Gesprächssituationen: "Wer und was bringt Sie auf die Palme?"
- Zum Ablauf des biologischen Alarmprogramms
- Wie man bei persönlichen Angriffen und Vorwürfen souverän statt schlagfertig reagiert
- Das Modell der "Fey-Tasse" als Problemlösungsmodell
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Können wir einander wirklich nicht verstehen?-Zum kommunikativen Verhalten von Frauen und Männern -
Ziel des Vortrags ist, das gegenseitige Verständnis für das jeweils unterschiedliche Sprach- und Kommunikationsverhalten zu verstärken, aber auch Änderungen herbeizuführen. Unterschiede bestehen sowohl in der Wortwahl, wie auch im Tonfall, Körpersprache und Mimik. Gerade Frauen ecken bei Männern mit ihrem oft vorsichtigen und unsicheren Verhalten an, während Frauen sich bisweilen über das dominante Verhalten und den rüden Umgangston von Männern beklagen.
In dem Vortrag wird gezeigt, wie Frauen ihren Standpunkt selbstbewusster darstellen können und Männern, wie sie ihre soziale Kompetenz steigern können.
Da Kommunikation zwischen Menschen bisweilen generell schwierig ist, ist es außerdem notwendig, Regeln für gelingende Kommunikation aufzustellen und einzuhalten, damit man einander besser versteht.
Inhalte des Vortrags
- Warum wir einander oft nicht verstehen
- Unterschiedliche Wahrnehmung der Wirklichkeit
- Die Sprache als unzureichendes Medium
- Wir hören selektiv - Sprachliche Äußerungen sind vierdeutig
- Weibliches Sprach- und Kommunikationsverhalten
- Männliches Sprach- und Kommunikationsverhalten
- Voraussetzungen für gelingende Kommunikation
- Das Modell der „Fey-Tasse“
- Regeln für gelingende Kommunikation
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Fit für Fragen - Fragen erfolgreich stellen und beantworten -
Ausgangssituation und Lernziele
Die Frage ist die Königin der Dialektik. Mit Fragen können Menschen im Gespräch führen und Dinge erfahren. Doch auf Gespräche bereiten sich viele Menschen vor, in dem sie sich Argumente überlegen, statt Fragen und Antworten.
Im Seminar lernen die Teilnehmenden verschiedene Frageformen kennen, welche Antworten von welchen Fragen ausgelöst werden und welche Antwortmöglichkeiten sie auf die Fragen von anderen haben. Es geht also nicht darum, schlagfertiger zu werden, sondern zukünftig souveräner agieren und reagieren zu können.
Das Seminar ist für alle Personen, die in verschiedenen Gesprächssituationen erfolgreicher sein wollen.
Inhalte
- Fragen als Signal für Interesse
- Frageformen und ihre Sogwirkung
- Positives Formulieren als Erfolgsstrategie
- Gelassenheit siegt! Argumentieren ohne Sieger und Verlierer
- Drei grundsätzliche Reaktionsmöglichkeiten:
- “Change it, love it or leave it”
- Wie Sie Zeit gewinnen, um souverän reagieren zu können
- “Verbale Puffer” und deren Anwendung
- Angemessen reagieren auf “Killerphrasen”
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Schwierige Gespräche führen
Ausgangssituation und Lernziele
Immer wieder gibt es Gespräche die von einzelnen oder allen als schwierig eingeschätzt werden. Wobei die Ursache, weshalb ein Gespräch als schwierig beurteilt wird, unterschiedlich gesehen und empfunden wird. Der eine mag nicht über Geld reden, ein anderer findet die Ausgangslage als unfair und ein Dritter erstarrt, wenn er persönlich angegriffen wird.
Im Seminar wird untersucht, was Gespräche unangenehm macht, um dann verschiedene Strategien und Werkszeuge zu entwickeln, damit man sich zukünftig in schwierigen Gesprächen souveräner und erfolgreicher verhält.
Das Seminar ist für alle Personen, die immer wieder in schwierige Gesprächssituationen kommen.
Inhalte
- Warum Gespräche manchmal schwierig sind – Konfliktformen und -ursachen
- Umgang mit sich selbst – Ihre Wahlmöglichkeiten, persönliche Einstellung und Weg zu mehr Selbstsicherheit
- Handwerkszeug für schwierige Situationen:
- Die Kunst des Zuhörens
- Was ist Wahrheit oder wer hat recht?
- Die Transaktionsanalyse
- Anwenden des Handwerkzeugs
- Mit Antworten deeskalieren
- Aus Krisen Chancen machen – Der Kundenservice-Weg
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Gut vernetzt ist halb gewonnen
Ausgangssituation und Lernziele
Sie möchten sich beruflich verändern oder suchen neue Kunden für Ihre Produkte oder Dienstleistungen? Hier ist Netzwerken eine erfolg versprechende Strategie. Netzwerken bedeutet gegenseitige Förderung, d.h. Sie profitieren von den Kontakten Ihrer Netzwerkmitglieder und helfen ihrerseits anderen beruflich erfolgreicher zu werden.
So bietet ein funktionierendes Netzwerk bei umsichtiger und zielgerichteter Pflege allen Beteiligten hohen persönlichen Nutzen – und Spaß.
Ziel des Seminars ist es, die kommunikativen Fähigkeiten zu verbessern. Das heißt u.a. lernen, wie man ein persönliches Netzwerk zur gegenseitigen Unterstützung und Förderung aufbaut oder in vorhandene n Netzwerken mitmacht.
Inhalte
- Wovon der Erfolg im Beruf wirklich abhängt
- Welchen Nutzen biete ich anderen Menschen?
- Test: Wie gut sind Sie im „Netzwerken“?
- Ein eigenes „Netzwerk“ aufbauen
- Small Talk lernen und anwenden
- Die Kunst des Komplimentemachens
- Wie man beruflich und privat Kontakte knüpft
- Kontaktpflege
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Erfolgreich verhandeln
Ausgangssituation und Lernziele
Erfolgreich verhandeln heißt, das zu erreichen, was in einer bestimmten Situation möglich ist. Viele Menschen führen zwar tagtäglich Verhandlungen mit Mitarbeitern, Kollegen oder Geschäftsführern, um diese von Ihrer Meinung zu überzeugen oder um das zu erreichen, was ihrer Ansicht nach sinnvoll ist. Doch kaum jemand hat hier eine entsprechende Ausbildung und manch einer glaubt sich hier anderen Menschen unterlegen, wenn er sich nicht mit seinen Interessen durchsetzt . Durch mehr Wissen über die Kunst des Verhandelns und durch systematische Übungen kann das eigene Verhandlungsgeschick sehr stark optimiert werden.
Die Teilnehmer lernen erfolgreich verhandeln, ohne dass es am Ende Sieger und Verlierer gibt.
Inhalte
- Aktives Zuhören und Fragetechniken
- Das “Harvard-Konzept” und das Modell der “Fey-Tasse”:
- sachgerecht und “freund”-lich verhandeln
- Vier mögliche Verhandlungsergebnisse
- Einigungshilfen
- Verhandlungsmacht: Wer will was von wem?
- Logische und psychologische Argumentationstechniken
- Zeit gewinnen in schwierigen Verhandlungssituationen
- Angriffe und Einwände angemessen behandeln
- Umgang mit schwierigen Verhandlungspartnern:
- Bluffern, Schwätzern, Schweigern, Rechthabern, Diktatoren ...
- Reagieren auf “Killerphrasen”
- Verhandlungsethik:
- Vertrauen als wesentliche Grundlage
- Fairness- Regeln
- Absolute Zuverlässigkeit: Nichts versprechen, was nicht gehalten werden kann
- Unfaire Verhandlungstaktiken
- Checkliste: Verhandlungen vorbereiten
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(Preis-)verhandlungen erfolgreich meistern
Ausgangssituation und Lernziele
Die schlechte wirtschaftliche Situation vieler Unternehmen und die „Geiz-ist-geil-Mentalität“ bewirkt, dass Einkäufer heute mehr als früher über Rabatte und Preisnachlässe verhandeln und keine Preiserhöhungen akzeptieren. Sich durch solche Verhaltensweisen nicht einschüchtern zu lassen und damit geschickt umzugehen ist für Verkäufer oft eine Herausforderung.
In diesem Verkaufsseminar lernen die Teilnehmenden Preisverhandlungen professionell zu führen, um das Bestmögliche für das eigene Unternehmen herauszuholen.
Inhalte
- Preisverhandlungen systematisch vorbereiten
- Eine positive Einstellung zum eigenen Preis gewinnen
- Preiserhöhungen überzeugend darstellen
- Über Konditionen verhandeln, nicht über Preise!
- Nachlassforderungen angemessen begegnen: Kein Nachlass ohne Gegenleistung
- Mit Einwänden und speziell mit dem Einwand: „zu teuer“ richtig umgehen
- Die größten Fehler bei Preisverhandlungen und wie Sie sie vermeiden
- Strategien und Tricks der Einkäufer durchschauen
- Die Macht der Worte nutzen: Richtige Formulierungen bei Preisverhandlungen
- Was Ihre Körpersprache und die des Einkäufers verrät
- Kundentypologie: Wie Sie erkennen, mit welchem Typ Sie verhandeln
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Selbstbehauptungstraining – Souverän umgehen mit Fragen, Vorwürfen und Angriffen
Ausgangssituation und Lernziele
Manchmal ist man sprachlos, wenn man während eines Vortrags, eines Gesprächs, eines Telefonats oder einer Besprechung unfair angegriffen wird oder man reagiert zu heftig und ärgert sich dann auch noch über sich selbst.
Die Teilnehmenden lernen, sich selbst und andere besser einzuschätzen, um sich in schwierigen Situationen angemessen zu behaupten. Es geht nicht so sehr darum, schlagfertiger zu werden, sondern Zeit zu gewinnen, um souverän reagieren zu können.
Das Seminar ist für alle Personen, die öfter Fragen, Vorwürfen und Angriffen ausgesetzt sind.
Inhalte
- Ablauf und Wirkung des Alarmprogramms
- Drei grundsätzliche Reaktionsmöglichkeiten: “Change it, love it or leave it”
- Wie Sie mehr Einfluss auf Ihr Denken und Fühlen gewinnen können
- Gelassenheit siegt! Argumentieren ohne Sieger und Verlierer
- Wie Sie Zeit gewinnen, um souverän reagieren zu können
- Welche Angriffe, Fragen und Vorwürfe Sie überhören sollten und welche nicht
- “Verbale Puffer” und deren Anwendung
- Angemessen reagieren auf “Killerphrasen”
- Positives Formulieren als Erfolgsstrategie
- Modell zur Selbsterkenntnis und besseren Einschätzung anderer
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Mediation in Wirtschaft und Industrie
Ausgangssituation und Lernziele
Mediation ist eine strukturierte, außergerichtliche Konfliktbegleitung durch allparteiliche Dritte, ausgehend von den USA, die zunehmend auch im Wirtschaftsleben in Europa praktiziert wird.
Sie bemerken, dass MitarbeiterInnen miteinander nicht mehr oder nur noch schwer zusammenarbeiten können und suchen als Führungskraft Möglichkeiten, dieses Problem zu lösen, indem Sie gemeinsam den dahinterstehenden Konflikt herausarbeiten und zwischen den MitarbeiterInnen vermitteln.
Inhalte
- Übungen zur Kommunikation
- Methode der Mediation (allgemein)
- Phasenmodell der Mediation
- Rollenspiele zur Vermittlung in Konflikten
- Methoden
- Sie lernen die Entstehung und Methode der Mediation kennen und haben die Möglichkeit, sie gemeinsam in Übungen und Rollenspielen anzuwenden.
- Sie erfahren etwas über die verschiedenen Äußerungsformen und Basismechanismen von Konflikten sowie die Stufen der Eskalation.
- Sie erhalten Gelegenheit, Ihr Verhalten in Konflikten kennenzulernen, an Ihrer Veränderung und so an der Erweiterung Ihres Handlungsrepertoires als Führungskraft zu arbeiten.
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Herausforderungen auf neue Art meistern – durch kreatives Problemlösen (CPS)
Ausgangssituation und Lernziele
Die Methode CPS ist ein strukturierter Wechsel zwischen Kreativitätstechniken und Entscheidungsmethodiken, auf dem Weg zu einem noch unbekannten kreativen Ziel. Nur wer die Ausgangssituation vollständig erfasst, hat die Chance auf neuartige Lösungen. Dazu gehört es: Probleme zu definieren – Daten zu sammeln und zu strukturieren – Wegblockaden zu erkennen – Ideenschleusen zu öffnen – Ergebnisse zu bewerten und die Kreativität effektiv einzusetzen. Im Seminar wird gezeigt, wie Problemsituationen durch gezielte Fragen aus dem Bereich der Kreativitätstechniken und Entscheidungsmethodiken erkannt und innovativ gemeistert werden.
"Das Problem zu erkennen
ist wichtiger,
als die Lösung zu finden,
denn die genaue Darstellung
des Problems
führt automatisch
zur richtigen Lösung."
Albert Einstein
Inhalte
- Die richtige Problemdefinition
- Wegblockaden erkennen
- Kreativität effektiv einsetzen durch Kreativitätstechniken
- Innovative Teams bilden
- Wege zur Lösung
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Veränderungen als positiver Impuls
Ausgangssituation und Lernziele
Veränderungen im Leben, fremd- oder selbstbeeinflusst, können Ängste und Sorgen auslösen und damit das Leben erschweren. Ein Glück, es geht auch anders!
Veränderungen im Leben als Chance begreifen, sich den Ängsten und Sorgen bewusst und dadurch auf das eigentlich Wichtige gestoßen werden, ist Voraussetzung für die Freisetzung neuer Energien, neuer Lebensfreude. Die Teilnehmenden erkennen Ihren eigenen Wert, stärken Ihr Selbstwertgefühl und Ihr Selbstbewusstsein. Und mit der Stabilisierung jedes einzelnen Glieds erhöht sich durch den verbesserten Umgang in der Gruppe auch die Tragkraft der ganzen Kette.
Inhalte
- Die Interessen hinter den Ängsten und Sorgen erkennen
- Veränderung als Chance begreifen – die Wirkung positiver Bilder
- Einfluss auf die eigenen Gefühle und Gedanken
- der Energieriegel für mehr Lebensfreude - Stärkenanalyse und Persönlichkeitsprofil
– auch zum besseren Verständnis anderer Menschen – - Aufeinander Eingehen in der Gruppe
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