Inhouse Seminare - Führung


Kompetent und souverän führen

Ausgangssituation und Lernziele

Mitarbeiter lassen sich nur dann gern führen, wenn sie spüren, dass die Führungskraft die dazu nötigen Eigenschaften und Fähigkeiten besitzt und einsetzt. Die Führungskraft von heute braucht vor allem soziale Kompetenz, um auf die einzelnen Mitarbeiter einzugehen und die Motivation zu stärken. Gegenseitiges Vertrauen aufzubauen gehört ebenfalls zu den Kernkompetenzen einer Führungskraft. Nur so lassen sich Mitarbeiter verstärkt zu eigenverantwortlichem Handeln und zu Leistungssteigerungen führen.

Ziel ist, ein für den jeweiligen Bereich, die eigene Führungspersönlichkeit und die Aufgabenstellung betreffendes optimales Führungsverhalten zu entwickeln und Methoden der Umsetzung im Seminar gemeinsam zu erarbeiten.

 

Inhalte

  • Erkennen persönlicher Führungsstärken und Schwächen
  • Führen durch Überzeugen und nicht durch Befehl und Anordnung
  • Gesprächslenkungstechniken
  • Besprechungen effizient leiten: "Die Schlange mit Schluckauf"
  • Die Führungskraft als "Gärtner": Führen heißt fördern
  • "Empowerment" oder welche Aufgaben auf die Mitarbeiter eigenverantwortlich übertragen werden können
  • Fünf Voraussetzungen, um mit Mitarbeitern Ziele zu erreichen
  • Umgang mit schwierigen Mitarbeitern

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Führungsseminar für Frauen

Ausgangssituation und Lernziele

Immer mehr Frauen haben die berufliche Qualifikation für eine Führungsposition. Doch wenn sich ihnen die Chance bietet, greifen nur die wenigsten zu. Dieses Seminar soll klären, warum sich Frauen so verhalten und soll ihnen Mut machen, Führungsaufgaben zu übernehmen. Die Teilnehmerinnen lernen ihre persönlichen Führungsqualitäten kennen und effektiv einzusetzen.

Das Seminar ist geeignet für alle Frauen, die bereits Führungsaufgaben wahrnehmen oder die dafür gewonnen werden sollen.

 

Inhalt

Persönliche Barrieren auf dem Weg zum beruflichen Erfolg

  • Wie sehe ich mich, und wie wirke ich auf andere?
  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • Wie müssen sich Frauen verhalten, um als Führungskraft akzeptiert zu werden?
  • Gibt es einen weiblichen Führungsstil?
  • Wenn zwei das Gleiche tun, ist es nicht dasselbe
  • Archetypen der Führung: Vater, Held und Heilsbringer
  • "Weibliches" und "männliches" Sprach- und Kommunikationsverhalten

Das Gespräch als Führungsmittel

  • Methoden der Besprechungsleitung
  • Konflikte als Chance zu positiver Veränderung

Führungsethik

  • Frauen und ihr Verhältnis zur Macht
  • Gesinnungs- und Verantwortungsethik

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Mitarbeitergespräche als Führungsinstrument

Ausgangssituation und Lernziele

Durch Mitarbeitergespräche werden die Ziele des Unternehmens mit den Interessen der Mitarbeiter verknüpft, Handlungswege verabredet und die Chancen aus Konfliktsituationen herausgearbeitet. Das heißt, das Mitarbeitergespräch ist einer der Dreh- und Angelpunkte im Unternehmen. Wer dieses Führungsinstrument weiterentwickelt und ausbaut, fördert den Unternehmenserfolg durch eine vielfältige, wirkungsvolle Kommunikationskultur.

Ein Mitarbeitergespräch steht an – heißt das „Wieder mal viel Zeit für Nichts“ oder „Nutzen eines Ihrer effektivsten Führungsinstrumente? Im Seminare werden die wichtigsten Methoden für effektive Zielgespräche, chancenorientierte Konfliktgespräche und entwicklungsorientierte Feedback-Gespräche vermittelt.

Das Seminar ist geeignet für Führungskräfte gleicher als auch verschiedener Führungsebenen. Empfehlenswert ist vorab die Teilnahme am Seminare „Grundlagen der Gesprächsführung“.

 

Inhalte

  • Druck erzeugt Gegendruck.
    Erkennen und umgehen mit Widerstand bei Gesprächspartnern
  • Die Entwicklungsspiralen in der Kommunikation.
    Die Wege negativer Entwicklungen im Gespräch aufzufangen und positiver Entwicklung zu fördern
  • Je nach Teilnehmerinteressen werden folgende Gesprächsarten behandelt:
    • Zielvereinbarungsgespräch
    • Beurteilungsgespräch
    • Rückkehrgespräch
    • Bewerbergespräch
    • Kritikgespräch
    • Konfliktgespräch

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Schwierige Mitarbeitergespräche erfolgreich meistern

Ausgangssituation und Lernziele

Immer wieder gibt es Mitarbeitergespräche, die als schwierig eingeschätzt werden: Mitarbeiter tun nicht das, was sie sollen, ein Mitarbeiter hat zu hohe Fehlzeiten, es muss eine Abmahnung oder gar eine Kündigung ausgesprochen werden. Oft schiebt man solche Gespräche auf die lange Bank, doch irgendwann muss man sie dann doch führen.

Im Seminar wird genauer untersucht, was solche Gespräche unangenehm macht, um dann hier für verschiedene Situationen Verhaltensweisen, Formulierungen und Strategien zu entwickeln, damit es einem leichter fällt, sich bei solchen Gesprächen angemessen und souverän zu verhalten.

 

Inhalte

  • Was solche Gespräche unangenehm macht
  • Die eigene Einstellung überprüfen und ggf. ändern
  • Handwerkszeug für schwierige Situationen erwerben:
    • Fragetechniken: "Wer fragt, führt"
    • Angemessen formulieren
    • Die Kunst des Zuhörens
    • Konfliktlösungsmöglichkeiten
    • Umgang mit Emotionen
    • "Hart in der Sache, angenehm in der Form"

 

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Mitarbeiterentwicklungsgespräche

Ausgangssituation und Lernziele

Ein Mitarbeitergespräch steht an – heißt das „Wieder mal viel Zeit für Nichts“ oder „Nutzen eines Ihrer effektivsten Führungsinstrumente"? Die Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital eines Unternehmens. Deshalb kommt es darauf an, regelmäßig mit Mitarbeitern über ihre Zukunft im Unternehmen zu sprechen, um zu erkennen, wo Potenzial vorhanden ist, das gefördert werden sollte. Solche Gespräche dienen auch dazu, frühzeitig zu erkennen, wo sich Mitarbeiter schlecht behandelt oder vernachlässigt fühlen. Wer dieses Führungsinstrument erfolgreich einsetzt, fördert den Unternehmenserfolg.

Im Seminare werden die wichtigsten Methoden für effektive Mitarbeiterentwicklungsgespräche und zukunftsweisende Feedback-Gespräche vermittelt.

 

Inhalte

  • Aktives Zuhören und geschickte Fragen stellen
  • Frust und Demotivation erkennen und beseitigen
  • Was Mitarbeiter motiviert
  • Wertschätzender Umgang statt Gleichgültigkeit
  • Ziele gemeinsam entwickeln
  • Geeignete Fördermaßnahmen finden

 

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Zielvereinbarungsgespräche

Ausgangssituation und Lernziele

Durch Mitarbeitergespräche werden die Ziele des Unternehmens mit den Interessen der Mitarbeiter verknüpft, Vorgehensweisen vereinbart und Chancen aus Konfliktsituationen herausgearbeitet. Das Mitarbeitergespräch ist einer der Dreh- und Angelpunkte im Unternehmen. Wer dieses Führungsinstrument weiterentwickelt und ausbaut, fördert den Unternehmenserfolg durch vielfältig wirkungsvolle Kommunikationskultur.

Ein Mitarbeitergespräch steht an – heißt das „Wieder mal viel Zeit für Nichts“ oder „Nutzen eines Ihrer effektivsten Führungsinstrumente?“

Im Kurs werden die wichtigsten Methoden für effektive Zielgespräche und entwicklungsorientierte Feedback-Gespräche vermittelt.

 

Inhalte

  • Welchen Kriterien Ziele genügen müssen
  • Zielvereinbarung oder Zielfestlegung?
  • Druck erzeugt Gegendruck: Erkennen und umgehen mit Widerstand
  • Ziele überprüfbar formulieren
  • Zuhören, Fragen stellen und Gesprächslenkungstechniken einsetzen

 

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Gespräche, Verhandlungen und Besprechungen effizient führen

Ausgangssituation und Lernziele

Häufig ärgert man sich, weil bei Gesprächen, Verhandlungen und Besprechungen zu viel Zeit verloren geht, die Atmosphäre schlecht ist und kein Ergebnis erzielt wird oder man nicht das erreicht, was man will.

Die Teilnehmenden lernen, Gespräche, Besprechungen und Verhandlungen zeitsparend, ergebnisorientiert und in angenehmer Atmosphäre zu führen. Darüber hinaus können die Teilnehmenden nach dem Seminar psychologische Einflussfaktoren auf den Gesprächsverlauf schneller erkennen und besser damit umgehen.

Das Seminar ist geeignet für alle Mitarbeiter, die oft Gespräche und Verhandlungen führen, Besprechungen und Konferenzen leiten oder daran teilnehmen.

 

Inhalte

  • Aktives Zuhören
  • Gesprächslenkungs- und Fragetechniken
  • Partnerbezogenes Argumentieren
  • Grundlagen und Methoden der Besprechungsleitung/Moderation
  • Angriffe und Einwände angemessen behandeln
  • Erkennen und Interpretieren körpersprachlicher Signale
  • Sag's positiv, "Power Talking" als Strategie
  • Konflikte als Chance zu positiver Veränderung
  • Verhandlungsführung ohne Sieger und Verlierer: "Das Harvard-Konzept"
  • Umgang mit schwierigen Verhandlungspartnern
  • Entscheidungsfindung in der Gruppe

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Kommunizieren von Veränderungen

Ausgangssituation und Lernziele

Veränderungen in Unternehmen wie Outsourcing, Produktionsverlagerung, Stellenabbau, Neustrukturierung, Änderungen bei der Arbeitszeit oder dem Entgelt, sind an der Tagesordnung. Kein Unternehmen kann sich heute noch auf seinen Lorbeeren ausruhen! Nichts ist so beständig wie der Wandel.

Veränderungen sind schon in Angriff zu nehmen, wenn es dem Unternehmen noch gut geht. Hier sind die Mitarbeiter zu motivieren und davon zu überzeugen, dass die angestrebten Veränderungen sinnvoll sind.

Ziel des Seminars ist es, die Führungskräfte zu unterstützen, unangenehme unternehmerische Maßnahmen so zu vermitteln, dass sie von den Mitarbeitern akzeptiert werden und die Leistungsbereitschaft sowie das gute Betriebklima erhalten bleiben.

 

Inhalte

  • Die eigenen Werte, Prinzipien und Einstellungen zu Veränderungen reflektieren
  • Phasen und Gesetzmäßigkeiten bei Veränderungsprozessen
  • Verantwortung der Führungskraft
  • Veränderungen authentisch und überzeugend vertreten
  • Wie man klar in unklaren Situationen kommuniziert
  • Umgang mit Widerständen, Frustration und Angriffen
  • Positive statt negative Formulierungen
  • Persönliche Wertschätzung glaubhaft vermitteln
  • Mitarbeiter typgerecht behandeln

 

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Feedback motivierend geben

Ausgangssituation und Lernziele

Einen Kollegen, einen Mitarbeiter zu kritisieren, ist eine äußerst sensible Angelegenheit. Trifft man den falschen Ton, hat man die Beziehung belastet, anstatt das gemeinsame Arbeiten zu befördern. Doch Stillschweigen ist keine Lösung.

„Nichts gesagt ist genug gelobt“ – Stimmen Sie damit überein? Wie viel Lob und Anerkennung ist in der beruflichen Zusammenarbeit möglich und sinnvoll? Und wie drücke ich meine Kritik aus, so dass der oder die Person sie annehmen kann? Die Teilnehmer erkennen, wann Kritik nützt, und wann sie schadet und wie man Kritik angemessen formuliert. Außerdem lernen sie die Bedeutung und den Einsatz von Anerkennung einschätzen. Das Seminar ist geeignet für alle Personen, die in Gesprächssituationen erfolgreicher sein wollen.

 

Inhalte

  • Leitfaden für das Kritikgespräch
  • Wertschätzung durch Wortwahl
  • Spontan kritisieren – mit „Bremse“
  • Rückmeldung geben und bekommen in partnerschaftlichen und hierarchischen Beziehungen

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Entscheidungen sicher treffen

Ausgangssituation und Lernziele

Entscheidungen zu treffen bedeutet, Verantwortung zu übernehmen. Eine Entscheidung offen zu lassen, ist auch eine Entscheidung, die jedoch nicht bewusst getroffen wurde.

Solange wir Unentschiedenes vor uns herschieben, erleben wir dies als ziemlich belastend.

Wir glauben, noch mehr Informationen sammeln zu müssen, um eine wichtige Entscheidung sicher treffen zu können. Oft können wir uns überhaupt nicht entscheiden und „lassen entscheiden“, z.B. durch den Zufall, durch andere Personen, etc.

Insbesondere im Führungsalltag müssen ständig Entscheidungen getroffen werden und dies meist noch unter Zeitdruck.

Welche Hilfestellungen gibt es, die mir die Entscheidungsfindung erleichtern? Was kann ich tun, um eine Entscheidung so zu fällen, dass ich mit mir und meiner Persönlichkeit im Einklang bin? Diese Fragen sollen u.a. im Seminar beantwortet werden.

Das Seminar ist geeignet für Führungskräfte aller Ebenen, Entscheidungsträger und Projektmanager.

 

Inhalte

  • Überblick über die wissenschaftliche Entscheidungsforschung
  • Reflexion des eigenen Entscheidungsverhaltens
  • Innere „Saboteure“ erkennen und sie konstruktiv einsetzen
  • Intuition und Kreativität im Einsatz zur Entscheidungsfindung
  • Verstand und Gefühl – wie bringe ich sie zusammen?
  • Verschiedene Entscheidungstechniken, u.a. eine Entscheidungsmatrix
  • Entscheidungen bei Mehrparteien
  • Mitteilen von unangenehmen Entscheidungen
  • Umgang mit Fehlentscheidungen – Nachentscheidungskonflikt

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Moderation - Führungsaufgabe und Weg zu tragfähigen Ergebnissen

Ausgangssituation und Lernziele

Der Begriff „Moderation“ umschließt Methoden, mit denen Arbeitsgruppen unterstützt werden können, ein Thema, ein Problem oder eine Aufgabe effektiv und effizient zu bearbeiten. Diese Vorgehensweise hat sich seit vielen Jahren bewährt und ist weit mehr als „ein paar Kärtchen schreiben“.

In diesem Seminar erleben Sie die Methode, in Arbeitsgruppen und Projektteams tragfähige Ergebnisse zu erarbeiten.

 

Inhalte

  • Besprechungsleitung versus Moderation
  • Rollenverständnis und Aufgaben von Moderator und Teilnehmenden
  • Ergebnisorientierte Leitung: „Die Schlange mit Schluckauf“
  • Visualisierung in der Moderation
  • Moderationstechniken, kreative Vorgehensweisen und mehr
  • Umgang mit schwierigen Moderationssituationen

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Praxisforum Qualitätsmanagementseminar – Implementierung und Pflege eines Qualitätsmanagementsystems

Ausgangssituation und Lernziele

Im Rahmen effektiver und effizienter QM-Systeme werden kontinuierliche Verbesserungsprozesse in Gang gesetzt, die auf den Ebenen der Struktur-, Prozess- und Produktqualität die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens permanent überprüfen und optimieren. In einem zunehmenden Wettbewerbsklima ist dies ein notwendiges Managementinstrument. Um ein solches System aufzubauen, zu erhalten und weiter zu entwickeln, werden speziell geschulte Führungskräfte benötigt.

In diesem Praxisforum erhalten die Teilnehmer Methodenkompetenz und erarbeiten in Arbeitsgruppen praktische Umsetzungsmodelle und/oder Lösungsansätze für ihre Organisation.

 

Inhalte

  • Schwerpunkt: DIN EN ISO 9000:2000 mit Vergleichen zu Total Quality Management
  • QM-Grundsätze, Qualitätspolitik und kompatible Managementkonzepte
  • Einführung eines Geschäftsprozess (GPM) - und Schnittstellenmanagement
  • Evaluierung der Prozessleistung (Kennzahlensysteme / Balanced Scorecard)
  • Techniken der Qualitätsverbesserung (QM-Werkzeuge)
  • Personalmanagement (Schwerpunkt: Einarbeitungskonzepte, Zielvereinbarungen)
  • Kundenorientierung (EDV-gestütze Kundenbefragungen, Beschwerdemanagement)
  • Vorbeugemaßnahmen bzw. Risikomanagement (z.B. FMEA, KVP …)
  • Fehleranalyse (Paretodiagramm, Ishikawadiagramm), angemessene Korrekturmaßnahmen und Lenkung von Fehlern
  • Einführung in Auditvorbereitungen und -prozesse (nach DIN ISO 19011)

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Compliance-Training

Ausgangssituation und Lernziele

Viele Betrugsfälle in großen Unternehmen haben das Bewusstsein für Wirtschaftsethik verstärkt. So werden jetzt in Firmen Compliance-Beauftragte ernannt*, die für die Einhaltung unternehmensrelevanter Regeln sorgen sollen. Doch letztlich ist jede Führungskraft gefordert, diese Regeln den Mitarbeitern zu erläutern und sie durchzusetzen. Ob diese Regeln jedoch tatsächlich eingehalten werden, hängt wesentlich davon ab, wie sich die Führungskräfte verhalten und wie sie mit den Mitarbeitern kommunizieren.

 

Inhalte

  • Philosophische Grundlagen für die Notwendigkeit einer Unternehmensethik
  • Rechtsgrundlagen für Compliance: Welches sind die einschlägigen Gesetze und Paragraphen?
  • Unternehmensrichtlinien zu Compliance erörtern
  • Aufgaben des Compliance-Beauftragten und der Führungskräfte
  • Eigene Einstellung zu Compliance reflektieren
  • Pflichten bei der Ausführung von Aufträgen, Informations- und Dokumentationspflichten
  • Verbotene Geschäfte
  • Mitarbeiter zur Einhaltung von Compliance motivieren
  • Hinweise zur Argumentation und zum psychologisch geschickten Gesprächsaufbau
  • Vorbehalte und Einwände entkräften

 

* Das WpHG verpflichtet Wertpapierdienstleistungsunternehmen sogar dazu.

 

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AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz) und die Auswirkungen auf die betriebliche Praxis

Ausgangssituation und Lernziele

Das AGG, eher bekannt unter dem früheren Namen „Antidiskriminierungsgesetz“ ist seit August 2006 in Kraft. Obwohl in vielen Unternehmen bekannt ist, dass niemand wegen der Merkmale Geschlecht, Alter, Rasse, ethnischer Herkunft, Religion und Weltanschauung, sexueller Orientierung und Behinderung im Berufsleben diskriminiert werden darf, gibt es trotzdem Handlungsbedarf.

Im Gesetz ist eine Schulung aller Führungskräfte und eine Information der Mitarbeiter vorgeschrieben (§ 12 Abs. 2 AGG).

Dieses Seminar informiert nicht nur über die Inhalte und Auswirkungen des AGG auf die betriebliche Praxis, sondern sensibilisiert die Teilnehmenden für diese Thematik durch Fallbeispiele und trainiert sie in Tests, praktischen Übungen und Rollenspielen, welches Verhalten und welche Formulierungen angebracht sind.

Ziel des Seminars ist, einen rechtssicheren Umgang mit dem AGG zu vermitteln.

Zum Abschluss erhalten die Teilnehmenden einen Schulungsnachweis.

 

Inhalte

  • Kompaktinformation: Inhalte, Sinn und Zweck des AGG
    - Was Führungskräfte und Personalverantwortliche wissen müssen
  • Auswirkungen des AGG auf die betriebliche Praxis
    Risikoquellen: Stellenanzeigen, Bewerberauswahl und Kündigungen,
    Förderprogramme, Beurteilungsgespräche, Weiterbildung
  • Umsetzung und Maßnahmen
  • Rechtssichere Gesprächsführung
  • Verhaltens- und Formulierungshilfen

 

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Internet Agentur Stuttgart-München